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Untergebracht gegenüber der Sektion Vorgeschichte in einem Gebäude aus dem 14. Jh. und erweitert im 17. Jh. Sie wurde nach Alfred Rittmann benannt und hat ausschließlich eine didaktische Funktion, u.zw. den Besucher mit der Geomorfologie des Äolischen Archipels, dessen Inseln alle vulkanischen Ursprungs sind, vertraut zu machen; sowie mit der Vielfalt der Aspekte der menschlichen Ansiedlungen welche im Laufe der Jahrtausende aufeinander folgten, bes. deren Entstehung, Ökonomie, materielles Kulturgut. Die Sektion ist auf drei Stockwerke gegliedert: Industrielle Archäologie – Erdgeschoss Allgemeine Vulkanologie – im Mittelgeschoß Im 2. Stock: Vulkanologie der Äolischen Inseln – Stromboli (Fig.1), Vulcano (Fig.2), Panarea (Fig.3), Lipari (Fig.4), Salina (Fig.5), Filicudi (Fig.6) e Alicudi (Fig.7),
Die Ausstellung besteht hauptsächlich aus vulkanologischen Mustern / Proben, versehen mit einem ausführlichen didaktisch-illustrativen Apparat; durch Plastiken jeder einzelnen Insel, eine wissenschaftliche Videothek, ein interaktives Informatiksystem. |